Brandenburg - Waldökosystem Berliner Urstromtal: Wald soll für Industrie weichen!
27. Februar 2026
Achtung: Beteiligung zur Rettung des Waldgebietes BUNDESWEIT möglich! Ein riesiges, intaktes Waldgebiet – größer als das Tesla-Gelände in Grünheide - soll in Zeiten des Klimawandels für Industrie weichen. Im Rahmen der öffentlichen Auslegung der Pläne können von Fürstenwalde bis Fulda, von Langewahl bis Ludwigshafen Einwendungen gegen diese Änderungen der Flächennutzung erhoben werden -WIR BRAUCHEN EURE UNTERSTÜTZUNG!

Kinostart im Februar 2026:  „Das Flüstern der Wälder“
22. Februar 2026
Wer flüstert noch in unseren Wäldern? Inspiriert vom überaus beeindruckenden Film „Das Flüstern der Wälder“ von Vincent Munier habe ich mir einige Gedanken dazu gemacht, wie sich der Wald in meiner unmittelbaren Umgebung während der letzten Jahrzehnte verändert hat.

Wichtig für Waldschützer: Der Forsteinrichtungsplan (FEP)!
07. Oktober 2025
Der Forsteinrichtungsplan (FEP) ist das zentrale Instrument, um den Gemeinde-, Kommunal- und Stadtwald zukunftsfähig zu gestalten – als Klimaschützer, Hochwasserrückhaltefläche, Biodiversitätsraum und Erholungswald. Damit Sie sich bei eigenen Projekten oder Beratungen an einem praxisnahen Beispiel orientieren können, stellen wir eine Vorlage zum Download bereit.

#Barti bleibt - Kein Waldopfer für die Energiewende in Deutschland!
07. Oktober 2025
Für Stromleitung soll das zum Stadtwald Lübeck gehörende Bartelsholz durchschnitten und zehn Hektar dieses gesunden Mischwaldes gerodet werden. Der Übertragungsnetzbetreiber TenneT will für eine große Nord-Süd-Stromachse die Elbe-Lübeck-Leitung durch das Bartelsholz führen, denn das ist die kürzeste und damit die billigste Strecke. Der Klimaschützer Wald wird also für den Klimaschützer Windstrom geopfert.

Lübecker Stadtwald retten!
30. September 2025
Für den Erhalt von 10 Hektar Lübecker Stadtwald! Keine Rodung für die Tennet-Trasse! Der Stromnetzbetreiber Tennet plant den Neubau der Stromtrasse „Elbe-Lübeck-Leitung“ und will dafür 10 Hektar Lübecker Stadtwald roden! Die Schneise soll mitten durch das Bartelsholz bei Lübeck-Moorgarten geschlagen werden – ein wertvolles Waldgebiet mit bis zu 160 Jahre alten Bäumen. „Wir befürworten den Ausbau erneuerbarer Energien und die nötige Stromtrasse – fordern jedoch eine Umgehung des Waldes!“

Schleswig-Holstein: Waldrodung für Fehmarnbeltquerung - Neue Petition Landtag!
01. September 2025
Durch den Bau der Hinterlandanbindung der festen Fehmarnbeltquerung (Tunnel von Norddeutschland nach Dänemark) soll der zentrumsnahe gesamte Wald Kuhholz von der DB für eine Gleiserweiterung für den Güterverkehr, eine neue Straße sowie für einen riesigen Lagerplatz für Baumaterial gerodet werden. Es entsteht ein immenser ökologischer Schaden, der die Tier- und Pflanzenwelt zerstört, ursprünglich war von 4 ha die Rede, nun von mind. 12 ha mit mind. 4500 Bäumen!

RLP Neustadt a.d.Weinstraße: Forstwirtschaft soll auf CDU Antrag im Stadtwald viel mehr Holz einschlagen
09. August 2025
Wir veröffentlichen hier einen offenen Brief der BI pro Walderhalt an die Stadtverwaltung Neustadt und die von ihr unter Druck gesetzte Forstverwaltung, die im Rahmen wichtiger Klima- und Waldschutzaufgaben den Wald für Hitzezeiten dicht und damit resilient halten und damit auch die Grundwasserspeisung sichern soll. Das scheint aber für die CDU Stadträte kein Grund zu sein, auf hohe Einschläge zu verzichten, sie im Gegenteil sogar einzufordern! Man hat offenar nur das Geldsäckl im Auge...

Brandenburg: 430 Hektar Waldvernichtung verhindern!
07. August 2025
Direkt neben Fürstenwalde und Langewahl (Brandenburg) soll ein riesiger Industrie- und Gewerbestandort (GIV) entstehen - auf einer Fläche gut ein Drittel so groß wie die gesamte bebaute Fläche der Stadt Fürstenwalde. Ähnliche Dimensionen in der Region weisen die TESLA– Ansiedelung in Grünheide und BASF in Schwarzheide auf. Für dieses Industriegebiet müssten rund 430 Hektar intakter, zusammenhängender Wald gerodet werden.

Offener Brief mit der Bitte um Stellungnahme zum “Positionspapier zur Holzenergie”
24. Juli 2025
Mit Interesse haben wir die Pressemitteilung zum gemeinsamen Positionspapier “Holz als Energieträger” gelesen. Dabei überrascht uns vor allem die Darstellung, Holzverbrennung sei klimaneutral und helfe massiv CO₂ einzusparen. Zahlreiche wissenschaftliche Quellen legen das Gegenteil nahe: Bei der Verbrennung von Holz wird sofort CO2 freigesetzt. Über den Faktor Zeit dauert es viele Jahrzehnte, bis dieses freigesetzte CO2 über nachwachsende Bäume wieder gebunden wird.

Wald im Kurort Bad Schwartau in Gefahr !
01. Juli 2025
Durch den Bau der Hinterlandanbindung der festen Fehmarnbeltquerung (Tunnel von Norddeutschland nach Dänemark ) soll der zentrumsnahe gesamte Wald Kuhholz von der DB für eine Gleiserweiterung für den Güterverkehr, eine neue Straße sowie für einen riesigen Lagerplatz für Baumaterial gerodet werden.

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